Dieses Element lässt sich hauptsächlich in den Schutzschichten der Nervenzellen nachweisen und beeinflusst dort die komplizierten Vorgänge im Zellinneren. Die Hauptaufgabe liegt hierbei in der Hemmung von Hormonen, z.B. Kortison, die Übererregbarkeit hervorrufen. Lithium wird hauptsächlich bei der Behandlung von Psychosen und Depressionen eingesetzt, da es hormonelle Entgleisungen im Gehirnstoffwechsel positiv beeinflussen kann. Zusätzlich ist das Spurenelement am Aufbau von Stoffen beteiligt, die für die Blutgerinnung notwendig sind (weiße Blutkörperchen und Blutplättchen).
Lithiumreiche Lebensmittel
 | Obst
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 | Gemüse
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Warnsymptome
Lithiummangel kann folgende Beschwerden verursachen:
 | Leichte Erregbarkeit
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 | Hektik
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 | übertriebene Heiterkeit
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 | Extreme Stimmungsschwankungen
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