Obwohl dieses Spurenelement in unserem Körper nur in extrem niedriger Dosierung vorhanden ist (ca. 0,2 µg im gesamten Körper), ist es ein wichtiges Bindeglied für andere Spurenelemente. Beispielsweise Eisen kann ohne Molybdän vom Körper nicht ausreichend verwertet werden. Außerdem ist dieses seltene Spurenelement wichtiger Bestandteil mehrerer Enzyme für die Schwefelverwertung, den Purinstoffwechsel (wichtig für den Abbau der Harnsäure) sowie für den reibungslosen Ablauf von Energieprozessen in den Zellen. Mit Hilfe von Molybdän werden essentielle Enzyme aktiviert, z.B. die Xanthinoxidase, die wichtig für die Entgiftung der Nieren ist.
Molybdänreiche Lebensmittel
 | Getreidekörner
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 | Hülsenfrüchte
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 | Weizenkeime
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 | Milchprodukte
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 | Bierhefe
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 | Melasse
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Warnsymptome
Molybdänmangel kann folgende Beschwerden verursachen:
 | schlechtes Allgemeinbefinden
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 | Herzjagen
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 | Gesteigerte Atemfrequenz
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 | Nachtblindheit
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 | Übertriebene nervliche Erregbarkeit
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