Die Gelenkknorpel des Schultergelenks oder Schultereckgelenks reiben aufeinander, nutzen ab und entzünden sich
Altersbedingter Verschleiß des Knorpels, entzündliches Rheuma, Durchblutungsstörungen des Oberarmkopfes oder erbliche Veranlagung können Auslöser der Arthrose sein. Manchmal lässt sich die Ursache nicht finden.
Was sind die Beschwerden? Zunächst treten bei Belastung Schmerzen in Schulter und im Oberarm auf, die Schulter lässt sich nicht mehr so gut bewegen. Schreitet der Knorpelabrieb weiter vor, stört der Schmerz auch in Ruhe, häufig in der Nacht, Betroffene können nachts nicht auf der kranken Schulter ruhen.
Was hilft dagegen? Durch eine konservative Behandlung lässt sich zwar der Gelenkknorpel nicht wiederherstellen. Aber Medikamente lindern Schmerzen sowie Entzündungszeichen. Bewegungstherapie hält das Gelenk beweglich, ein Muskelaufbautraining beugt einem Abbau von Muskelmasse vor. Verbessert sich die Beweglichkeit dadurch nicht oder lassen die Schmerzen nicht nach, ist ein künstlicher Gelenkersatz notwendig.
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