Überwachung der Cortisontherapie Die ärztliche Überwachung bezieht sich natürlich in erster Linie auf die jeweilige Krankheit, speziell auf deren Entwicklung unter der Therapie. Daneben ist es nötig, die Cortisontherapie selbst zu überwachen, und zwar sowohl im Hinblick auf die Reaktion des Patienten mit der Folge einer Dosierungsanpassung als auch im Hinblick auf sich möglicherweise anbahnende unerwünschte Wirkungen. Dazu wurde ein Schema entwickelt, das sich im Laufe der Jahrzehnte bewährt hat.
Ärztliche Überwachung einer Cortisontherapie
 | Bei Verabreichung hoher Dosen, bei akuten Krankheiten tägliche ärztliche Kontrolle
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 | Während der Phase der höheren Dosis sollte der Arzt den Patienten mindestens einmal wöchentlich sehen
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 | Bei Langzeittherapie sind folgende Kontrollen empfehlenswert
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- alle 4 Wochen ärztliche Untersuchung - alle 3 Monate Blut- und Urinuntersuchung, speziell im Hinblick auf Infektionen und Zuckerstoffwechselstörung - alle 6 Monate augenärztliche Untersuchung der Linse und des Augendruckes - einmal jährlich Bestimmung der Knochendichte und Überprüfung des Herz-Kreislauf-Systems
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