Gesundheitslexikon A-Z
P - S   Zur Druckansicht

P Q RS
P
ParacetamolWirkstoff zur Behandlung von Schmerzen bei Fieber.
Penicillin VWirkstoff gegen bakteriell bedingte Krankheiten, vgl. Antibiotikum.
PentoxyAbkürzung von Pentoxifyllin; Wirkstoff zur Behandlung peripherer Durchblutungsstörungen.
PharmakokinetikLehre von den Wechselwirkungen zwischen Arzneimittel und Organismus, speziell im zeitlichen Ablauf, von der Aufnahme, Umwandlung und Ausscheidung eines Medikaments.
PilzerkrankungenMykosen, Dermatosen (siehe dort).
PiracetamWirkstoff gegen verminderte Leistungsfähigkeit des Gehirns.
PiroxicamWirkstoff gegen arthritische Beschwerden (einschließlich Gichtanfall), Arthrose und rheumatisch-entzündliche Beschwerden.
PrazosinWirkstoff gegen Bluthochdruck.
PropafenonWirkstoff gegen Herzrhythmusstörungen.
ProphylaxeVorbeugende Maßnahmen zur Verhütung von Krankheiten.
ProstaglandineHormonähnliche, vom Körper gebildete Substanzen; spielen eine Rolle z.B. bei der Entstehung von Schmerzen und Entzündungen.
PseudokruppVerschiedene im Kindesalter auftretende Krankheitsbilder, die zu Einengungen der Atemwege und bellendem Husten führen.
PurineLebensnotwendige, chemische Bausteine menschlicher Körperzellen; bei ihrem natürlichem Abbau im Körper entsteht Harnsäure.
R
RanitidinWirkstoff gegen Magenerkrankungen; vgl. Cimetidin.
Retard-MedikamentArzneiform, deren Wirkstoff nur verzögert freigegeben wird; dadurch Wirksamkeit über längeren Zeitraum.
RezeptfreiBezeichnung für Medikamente, die ohne Rezept erhältlich sind; sie können teilweise auch verschrieben und von der Kasse erstattet werden.
RezeptpflichtigBezeichnung für Medikamente, die vom Arzt auf Rezept verschrieben werden müssen.
RoxithromycinWirkstoff gegen bakterielle Erkrankungen, vgl. Antibiotikum.
S
Schlaganfallsiehe Apoplexie.
SelbstbeteiligungFinanzielle Beteiligung des Patienten an medizinischen Leistungen oder Arzneimitteln, z.B. als Zuzahlung zu Medikamentenkosten oder für Heil- und Hilfsmittel; bei manchen Leistungen bzw. Arzneimitteln kann die Selbstbeteiligung 100% betragen.
SelegilinWirkstoff zur Behandlung der Parkinsonschen Krankheit.
SerumcholesterinspiegelDas gesamte im Blutserum befindliche Cholesterin.
SotalolWirkstoff zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen.
SozialklauselGesetzliche Regelung bezüglich einer Befreiung von Zuzahlungen zu medizinischen Leistungen oder Arzneimitteln.
SpironolactonWirkstoff zur Förderung der Urinausscheidung bei bestimmten Erkrankungen; unter anderem gegen Ödeme, vgl. Diuretikum.
Spironolacton plusWirkstoffkombination zur Behandlung von Wasseransammlungen in Bauch und Geweben.
SteroideFettarten, die sich vom Cholesterin ableiten. Hierzu gehören Gallensäuren, verschiedene Hormone, Vitamin D.
Stoff- und IndikationsgruppenDie Angabe der Wirkstoff- und Indikationsgruppe auf dem Beipackzettel soll den Patienten leichter erkennen lassen, wogegen das Medikament hilft.
StoffwechselGesamtheit der körpereigenen, lebensnotwendigen, biochemischen Vorgänge beim Aufbau, Umbau und Abbau von Bestandteilen aufgenommener Speisen.
SubstanzHäufige Bezeichnung für den wirksamen Bestandteil in einem Medikament.
SymptomeKrankheitszeichen, z.B. Beschwerden, Schmerzen.

Quelle: Heumann

 

(c) 2003-2012 Wengen-Apotheke | Impressum

1.364.930 Besucher seit Juli 2003

 

Ihr Warenkorb
Artikel: 0
Warenwert: 0.00 €
 
Suche

Zur erweiterten Suche