Enzyme Bausteine des Lebens Enzyme
… organisieren Ihre Gesundheit
Geheimnis des Lebens
Wie konnte Leben überhaupt entstehen? Wie konnte sich aus kleinsten Urformen höheres Leben entwickeln? Diese Frage ist so alt wie die Menschheit selbst. Auf übersinnliche Deutungen ist heutzutage niemand mehr angewiesen. Denn die moderne Wissenschaft ist dem Geheimnis des Lebens bereits auf der Spur.
Gerade erst konnte die in den Genen gespeicherte Erbinformation entschlüsselt werden. Vergleichen lassen sich die Gene mit einer Vielzahl von Programmen für die unterschiedlichsten Aufgaben. Doch wehe, alle Programme laufen gleichzeitig in voller Intensität: Im Körper würde das reinste Chaos ausbrechen!
Umso erstaunlicher ist die Ordnung, die in jedem Organismus herrscht, die er selbst reguliert und gegen äußere Einflüsse aufrechterhält. Vom kleinsten Einzeller über die winzigste Pflanze bis hin zum größten Tier und natürlich auch zum Menschen – in jedem Organismus gibt es viele Regelmechanismen, die ihn einerseits schützen und erhalten und ihn andererseits vor der Selbstzerstörung bewahren. Diese Balance garantiert jedem Organismus ein gesundes Leben.
Mit Hochdruck arbeiten weltweit Wissenschaftler daran, dieses Naturprinzip des Lebens zu entschlüsseln.
Enzyme – Bausteine des Lebens
Diese Steuer- und Regulierungsmechanismen, wie sie auch beim Menschen, dem kompliziertesten Organismus, vorkommen, haben wichtige Helfer: Enzyme. Dabei handelt es sich um so genannte Biokatalysatoren, die die zum Leben notwendigen chemischen Prozesse erst ermöglichen.
Enzyme sind allgegenwärtig. Ohne diese fleißigen Helfer des Stoffwechsels könnten wir nicht existieren. Ohne sie gäbe es z.B. keine Atmung, keine Fortpflanzung und kein Wachstum. Auch das Blut könnte bei einer Verletzung nicht gerinnen. Erst Enzyme vollbringen das Wunder, dass unser Stoffwechsel aktiv ist, ohne dass es drunter- und drübergeht. Selbst wenn wir es nicht bemerken – Enzyme sorgen dafür, dass auch der menschliche Organismus funktioniert und dem übergeordneten Naturprinzip des Lebens gehorcht.
Nur wenn wir verstehen, wie die Natur auf verborgene Weise Leben organisiert und reguliert, kann die Medizin solche Erkenntnisse in einer Therapie zusammenführen: Genau dieses Wissen macht die Enzymtherapie für den Menschen nutzbar.
Enzyme führen die Regie im Immunsystem
Nicht immer ist die Umwelt uns freundlich gesinnt. Umso erstaunlicher, dass unser Organismus selbst unter widrigen Umständen seine innere Ordnung und sein Gleichgewicht erhalten kann.
Ständig werden wir von Krankheitserregern oder Schadstoffen angegriffen. Um dennoch überleben zu können, besitzt unser Körper einen eigenen „Schutzwall“: das Immunsystem. Lange Zeit ein Rätsel war allerdings, wie sich ein Schutzsystem gegen so unterschiedliche Angreifer wie Viren, Bakterien, Pilze, Einzeller, Schad- und Giftstoffe erfolgreich wehren kann. Doch inzwischen haben Immunologie und Enzymforschung Licht ins Dunkel gebracht.
Zur inneren Abwehr stehen gleich mehrere Schutzsysteme bereit. Sie sind über den ganzen Körper verteilt und müssen dennoch eng zusammenarbeiten. Um Eindringlinge möglichst sofort aufspüren zu können, geht eine Abwehrmannschaft von so genannten Fresszellen rund um die Uhr auf Streife. Haben sie einen Fremdling erkannt, stürzen sich die Fresszellen sofort auf ihn, umfließen ihn und machen ihn unschädlich.
Intelligente Abwehr
Gleichzeitig schicken diese Fresszellen Botenstoffe, so genannte Zytokine, los, die weiße Blutkörperchen auf den Plan rufen: Von den Botenstoffen werden diese so umfassend informiert, dass sie sich zu speziellen, exakt auf den betreffenden Feind zugeschnittenen Abwehrzellen entwickeln. Besonders effektiv kann diese Mannschaft, auch spezifische Abwehr genannt, nun gegen ihren Gegenspieler vorgehen. Selbst Jahre nachdem der Eindringling besiegt wurde, funktioniert dieser Schutz. Das Immunsystem kann sich nämlich den Bauplan merken und nun diese Abwehrzellen bei einem erneuten Angriff viel schneller bauen.
Dank intensiver Forschung konnte aufgedeckt werden, wie der Regisseur des Immunsystems sein wichtiges Werk verrichtet: Die Enzyme, diese an allen Stoffwechselvorgängen beteiligten Biokatalysatoren, können nämlich das Immunsystem ankurbeln und seine Verteidigungsfähigkeiten erhöhen. Zum richtigen Zeitpunkt können sie dann die Aktivitäten auch wieder herunterfahren. Das ist besonders wichtig, weil ein überschießendes Immunsystem Gesundes zerstören kann, so dass sich Autoimmunerkrankungen, wie zum Beispiel Multiple Sklerose oder chronische Polyarthritis, entwickeln können. So schaffen es Enzyme, das Immunsystem in einem gesunden Gleichgewicht zu halten. Diese außerordentlichen Fähigkeiten nutzt die Systemische Enzymtherapie für die Gesundheit des Menschen.
Einzigartig! Enzyme modulieren und regulieren das Immunsystem. Sie verbessern die Abwehrkräfte und verhindern, dass sie überschießen und Schaden anrichten.
Enzyme in der Medizin – geniales Behandlungssystem: der innere Arzt
Erst Enzyme machen das Immunsystem schlagfertig, erst Enzyme verleihen der Abwehr ihre Intelligenz, wie Immunologen und Enzymforscher herausfanden.
Und das ruft die Medizin auf den Plan: Wenn es in der Natur solch interessante und mächtige Stoffe wie die Enzyme gibt, dann will man sie auch für die Gesunderhaltung und Behandlung von Menschen nutzen. Genau diesen Weg geht die Systemische Enzymtherapie. Dabei setzt sie an bei der Entzündung, der natürlichen Reaktion des Immunsystems auf Schädigungen durch Verletzungen, Gifte und andere Körperfeinde wie Bakterien und Viren.
Deshalb hebt sich die Systemische Enzymtherapie ganz entscheidend von vielen anderen Therapien ab. Denn sie geht nicht gegen bestimmte Beschwerden oder Krankheitserreger vor. Nein, die Systemische Enzymtherapie ist viel raffinierter! Sie mobilisiert das körpereigene Immunsystem, den vielseitigsten und besten Arzt der Welt.
So aktiviert die Systemische Enzymtherapie den „inneren Arzt“ • Fresszellen werden aktiver und können infizierte oder entartete Zellen besser vernichten. • Abwehrzellen werden in die Lage versetzt, schädliche Verbindungen zu eliminieren. • Damit Immunzellen ihre Kontroll- und Aufräumarbeiten optimal erfüllen können, müssen sie sich ständig abstimmen. • Enzyme modulieren das Immunsystem: Bei Bedarf aktivieren sie die Abwehrkräfte, zum richtigen Zeitpunkt fahren sie sie herunter. So halten Enzyme das Immunsystem in einem gesunden Gleichgewicht.
Raffinierte Therapie
Durch die Systemische Enzymtherapie aktiviert, macht sich das Immunsystem als „innerer Arzt“ an die Arbeit: Schneller und besser erkennt dieser körpereigene Arzt nun schädliche Eindringlinge und vernichtet sie zügig. Mit exakten Anweisungen an andere Immunabteilungen organisiert er den Abwehrkampf. Bei Bedarf wird das Immunsystem angekurbelt, so dass der Schädling endgültig beseitigt werden kann. Zum richtigen Zeitpunkt wird das Immunsystem dann wieder heruntergefahren.
Nicht die Enzyme heilen den Körper. Die Genialität der Systemischen Enzymtherapie besteht darin, dass sie den „inneren Arzt“, den besten und vielseitigsten Arzt der Welt, bei seinen vielfältigen Aufgaben unterstützt. Deswegen kann die Systemische Enzymtherapie auch bei den unterschiedlichsten Krankheiten helfen.
Entzündung – der gemeinsame Nenner vieler Erkrankungen
Die wichtigste Abwehrmethode, das heißt Reaktion des Immunsystems auf Schädigungen durch Verletzungen, Gifte und andere Körperfeinde wie Bakterien und Viren, ist die Entzündung.
Die meisten Krankheiten rufen Entzündungsprozesse hervor. An der Entzündung kann die Wissenschaft die heilenden Kräfte des „inneren Arztes“ sehr gut erklären.
Nicht immer wird die Entzündung durch Viren oder Bakterien hervorgerufen, nicht immer ist sie sichtbar. Oft betrifft sie innere Organe oder Gewebeteile und verläuft somit im Verborgenen.
So lästig eine Entzündung auch immer sein mag, sie stellt eine sinnvolle Abwehrmaßnahme des Körpers dar: Die Blutgefäße erweitern sich und die betroffene Region wird besser durchblutet. Rötung und Erwärmung sind die Folge. Damit gelangen aber auch mehr Abwehrzellen an den Ort des Geschehens. Die Erwärmung kurbelt die Leistungsfähigkeit der Abwehr an. Im Bereich der Schädigung werden die Gefäße gleichzeitig durchlässiger, damit Abwehrzellen sich hindurchquetschen und dorthin wandern können, wo sie gebraucht werden.
Im Idealfall kann das Immunsystem nun den Krankheitsauslöser bekämpfen und die akute Entzündung wieder zur Abheilung bringen. Doch manchmal ist die Abwehr nicht in der Lage, angepasst auf den schädigenden Einfluss zu reagieren. Dann besteht die Gefahr, dass durch eine überschießende Reaktion die Entzündung chronisch wird.
Vielseitige Behandlung
Bei Krankheiten, die mit Entzündungsprozessen einhergehen, hat sich die Systemische Enzymtherapie als optimale Behandlungsmethode bewährt. Ihr besonderer Vorteil: Die Enzyme unterdrücken nicht – wie viele andere Medikamente – den Entzündungsprozess.
Im Gegenteil, sie unterstützen diese sinnvolle Antwort des Organismus. Die Enzyme fördern und beschleunigen den natürlichen Ablauf der Entzündungen und nutzen somit diese sinnvolle Reaktion für die Heilung und Reparatur des Schadens. Sie verbessern zudem die Fließeigenschaften des Blutes und die Durchblutung des betroffenen Gewebes.
Tabelle:
Ursachen für eine Entzündung:
Organismen Allergene
physik. Reize Traumen chem. Reize
Fremdkörper
----------------
Viren und Virenbestandteile Bakterien, Bazillen u.a. Pilze Protozoen und Parasiten
Fremdallergene Autoallergene
thermische Reize mechanische Reize ionisierende Strahlen
Säuren und Laugen Salze Toxine u.a.
körperfremde Fremdkörper
körpereigene Fremdkörper
Quelle: Entzündung, H. G. Wenning 1994
Die Mischung macht’s
Aufgrund der hohen Spezialisierung der Enzyme und ihres unterschiedlichen Wirkungsgrades in saurem bzw. basischem Milieu ist eine Kombination verschiedener Enzyme sehr sinnvoll.
Obwohl Enzyme hoch spezialisierte Fachkräfte mit ganz speziellen Fähigkeiten sind, lösen sie dennoch, über ihren Einfluss auf das Immunsystem, solch vielfältige Aufgaben. Denn im Körper schließen sich viele unterschiedliche Enzyme zu einem Team zusammen. Deswegen behandelt auch die Systemische Enzymtherapie nicht mit einer einzigen Enzymsorte.
Eigens für die Systemische Enzymtherapie haben Forscher eine spezielle Enzymkombination entwickelt, die die unterschiedlichsten Wirkungen in sich vereint und die unter den verschiedensten Bedingungen im Körper arbeiten kann.
Wirkungen verschiedener therapeutisch genutzter Enzyme Schwellung Einfluss auf die Immunologische (Ödem) Gerinnung/Blut- Besonderheiten fließeigenschaften A B C D E F Bromelain +++ + – ++ ++ + Papain + – ++ +++ ++ + Trypsin ++ +++ ++ – ++ + Chymotrypsin + +++ ? + ++ +
C, D, E, F sind unterschiedliche Bereiche des Immunsystems +++ sehr hohe Wirkung ++ gute Wirkung + geringe Wirkung – keine Wirkung ? Wirkung noch nicht untersucht
Wann braucht der Organismus Enzyme?
Im Normalfall reichen die vom Körper selbst produzierten Enzyme aus, das Immunsystem in Alarmbereitschaft zu halten. Doch in Zeiten größerer Belastung kann es sinnvoll sein, mit einer Systemischen Enzymtherapie zusätzliche Enzyme einzunehmen und die natürlichen Abwehrkräfte aufzufrischen. So hilft die Systemische Enzymtherapie, dass die Immunabwehr auch bei Krankheit oder besonders starken Angriffen durch Erreger, etwa bei einer Erkältungswelle, angepasst reagieren kann.
Check: Wer profitiert von der Systemischen Enzymtherapie?
Wem kann die Systemische Enzymtherapie helfen? Werden auch Sie von einer Enzymtherapie profitieren? Testen Sie jetzt! Und entscheiden Sie selbst.
Ja Nein • Bei einer Erkältungswelle bin ich oft dabei. • Abends habe ich oft angeschwollene, schwere Beine. • Ich leide unter Arthrose. • Meine Gelenke schmerzen oft. • Ich habe öfter Entzündungen der Muskeln, Sehnen und Bänder. • Ich habe eine Sehnenscheidenentzündung. • Ich treibe Sport und verletze mich häufiger. • Meine Sportverletzungen heilen nur langsam ab. • Ich lege Wert auf eine stabile Gesundheit. Wenn Sie eine oder mehrere Fragen mit „Ja“ beantwortet haben, sollten Sie sich ernsthaft mit der Systemischen Enzymtherapie auseinander setzen. Denn Enzyme können Ihnen helfen, größeren Belastungen besser standzuhalten oder (beginnende) Erkrankungen besser zu bewältigen. Enzyme sind die ideale Fitnesskur für Ihr Immunsystem und Ihre Gesundheit!
Die Anfänge der Enzymtherapie
Schon vor etwa 2.000 Jahren heilten Menschen in Vorderasien ihre Wunden mit dem Brei von gekauten Feigen. Ohne es zu wissen, wendeten sie damals schon eine Enzymtherapie an. Inzwischen können Enzymforscher die Wirksamkeit dieses Breis erklären: Er enthält das Enzym Ficin, das abgestorbene Gewebeteile schneller abbaut und die Wunde heilen lässt.
Was Naturvölker durch Versuch und Irrtum für sich entdeckten, macht die moderne Enzymforschung nun für die ganze Menschheit verfügbar. Mit jeder Erkenntnis stößt die Medizin neue Türen auf. So kann heute die Enzymtherapie den Organismus bei der Erhaltung seiner Gesundheit und bei Überwindung von Krankheiten immer besser unterstützen.
Wobenzym® N – das Enzympräparat Nr. 1
Seit Jahrzehnten wird Wobenzym® N in der Systemischen Enzymtherapie erfolgreich eingesetzt. Inzwischen hat es sich schon millionenfach bewährt. Und dieser Erfolg kommt nicht von ungefähr.
Denn bei der Entwicklung und Weiterentwicklung von Wobenzym® N wurde eine Enzymkombination nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen für die Gesundheit des Menschen zusammengestellt. Wobenzym® N enthält neben der optimalen Enzymmischung noch den pflanzlichen Wirkstoff Rutosid, der als Radikalfänger die Wirksamkeit des Präparates sinnvoll unterstützt.
Dadurch ist Wobenzym® N in der Lage, den Organismus sinnvoll zu unterstützen. Da Wobenzym® N auf biologischem Weg hilft, ist dieses Enzympräparat besonders schonend und gut verträglich, auch bei Langzeiteinnahme.
Wobenzym® N – umfassende Hilfe für die Gesundheit • stärkt das Immunsystem für die Krankheitsabwehr • aktiviert die Selbstheilungskräfte des Körpers • fördert die gründliche Ausheilung von Entzündungsprozessen • hilft, dass Krankheiten nicht chronisch werden
Gesund durch die Erkältungszeit Gerade zur nasskalten Jahreszeit sind wir einem regelrechten Großangriff von Erkältungsviren ausgesetzt. Bevor die Erreger uns jedoch schaden können, bekommen sie es mit einem mächtigen Gegner zu tun: dem Immunsystem. Ob wir erkranken oder diese Attacke gesund überstehen, hängt entscheidend von der Schlagkraft des Abwehrsystems ab.
Die Abwehr braucht Hilfe In solchen Zeiten kann die Systemische Enzymtherapie dem Immunsystem den vielleicht entscheidenden Schub liefern: Mit seiner ausgeklügelten Enzymkombination verbessert Wobenzym® N die Aktivität der Immunzellen und -stoffe und ermöglicht den einzelnen Abwehrmannschaften, ihren Kampf gegen die Erreger aufeinander abzustimmen. So kann Wobenzym® N die Widerstandskräfte steigern und helfen, dass das Abwehrsystem die Angreifer besiegt.
Wer die Erkältungszeit gesund überstehen möchte, sollte also erst gar nicht auf die Erkrankung warten, sondern sein Immunsystem rechtzeitig mit Wobenzym® N auf Vordermann bringen – damit die Erreger von Anfang an auf einen starken Gegner treffen. Ebenso können Menschen mit geschwächter Abwehr – etwa nach überstandener Krankheit oder im Alter – ihr Immunsystem mit Wobenzym® N wieder fit machen.
Mit Wobenzym® N gegen Schnupfen und Husten
Auch das beste Immunsystem kann Krankheiten nicht immer verhindern. Doch auch dann kann Wobenzym® N helfen, die Beschwerden zu lindern und diese Zeit besser und schneller zu überstehen.
In einer gesunden Nase bleibt ein großer Teil der mit der Atemluft eingeatmeten Bakterien, Viren, Schad- und Schmutzstoffe auf dem klebrigen Sekret hängen und lässt sich so abtransportieren.
Gelingt es Schnupfenviren aber, die Nasenschleimhaut zu infizieren, reagiert diese mit einer örtlich begrenzten Entzündung. Die Schleimhaut schwillt an und produziert vermehrt zähes Sekret. Leider behindert das nicht nur die Atmung, auch die natürlichen Abwehr- und Selbstreinigungsmechanismen werden empfindlich gestört. Die Filterfunktion geht verloren, Krankheitserreger werden nicht mehr zügig weggeschafft und erhalten damit länger Gelegenheit, den Körper zu infizieren.
Befreit atmen dank Enzymen
Häufig führen Krankheitserreger zu Infekten und Entzündungen der Bronchien: Die Schleimhäute schwellen an und produzieren große Mengen zähes Sekret, das sich anfangs kaum abhusten lässt.
Auch bei einer akuten Bronchitis kann Wobenzym® N den Verlauf verkürzen und die Beschwerden lindern. Es trägt dazu bei, dass auch in den Bronchien die Abwehrkräfte aktiviert und die natürlichen Selbstreinigungsmechanismen wiederhergestellt werden. So schützt Wobenzym® N die Atemwege – selbst bei einer Infektion.
Wobenzym® N – das Multitalent bei Schnupfen • unterstützt ein schnelleres Ausheilen der Entzündungen • lässt Schleimhäute schneller abschwellen und macht die Nase frei • fest sitzender Schleim kann leichter verflüssigt werden und die natürliche Filterfunktion wird wiederhergestellt.
Damit Bewegung Freude macht
Jeder Zweite über 50 Jahre leidet unter altersbedingtem Gelenkverschleiß. Überlastungen oder Fehlstellungen lassen jedoch auch Jüngere an einer Arthrose erkranken.
In einem arthrotischen Gelenk hat sich der einstmals spiegelglatte Knorpel aufgeraut. Die Knorpelflächen reiben aneinander und nutzen sich immer mehr ab. Dabei können kleinste Teilchen absplittern und das Gelenk schmerzhaft entzünden: Nun kann jede Bewegung zur Qual werden. Doch gerade jetzt ist sie besonders wichtig. Denn nur bei Bewegung wird der Gelenkknorpel ernährt.
Weil Wobenzym® N mit seinen Enzymen diese schmerzhaften Entzündungen schneller ausheilt, werden die Schäden am Knorpel begrenzt. So trägt Wobenzym® N dazu bei, dass die Entzündung nicht chronisch wird: Die für die Gelenke so wichtige Bewegungsfähigkeit wird auf Dauer wiederhergestellt.
Wobenzym® N – die intelligente Hilfe • reduziert Schwellungen und Schmerzen • lässt schmerzhafte Entzündungen schneller ausheilen • stellt die Bewegungsfähigkeit wieder her
Wenn Gelenke, Muskeln und Sehnen schmerzen
Belastungen in Beruf, Haushalt oder Freizeit machen in zunehmendem Maße auch Jüngeren zu schaffen. Bewegungsmangel, schlechte Körperhaltung und einseitige Tätigkeiten, z.B. am Computer, lassen Muskeln und Bindegewebe verhärten.
Leider behindern solche Verhärtungen auch die Durchblutung: Die Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen leidet, Stoffwechselschlacken reichern sich an. Nicht selten entzünden sich dann Muskeln, Sehnen und Schleimbeutel schmerzhaft.
Diese unter dem Begriff „Weichteilrheuma“ zusammengefassten Beschwerden lassen sich hervorragend mit der Systemischen Enzymtherapie lindern. Denn Wobenzym® N verbessert die Fließeigenschaften des Blutes. Mit Wobenzym® N wird verhärtetes Gewebe besser durchblutet und mit Sauerstoff versorgt. Stoffwechselschlacken werden wieder ausreichend abtransportiert. Wobenzym® N reguliert das Immunsystem und sorgt dafür, dass sich Entzündungsreaktionen nicht hochschaukeln. So trägt Wobenzym® N dazu bei, dass die Entzündung nicht chronisch wird. Auch schmerzhafter Muskelkater und kleinste Verletzungen von Muskelfasern können dank Wobenzym® N besser ausheilen.
Wieder schlanke Beine
Venenbeschwerden – eine typische Zivilisationskrankheit. Bewegungsarmut, langes Sitzen oder Stehen im Beruf und oft auch noch Übergewicht stören vor allem den Blutfluss in den Venen. In ihnen fließt das Blut gegen die Schwerkraft zum Herzen zurück.
Da die Venenwände nicht durch Muskeln verstärkt sind, können sie sich bei entsprechender Veranlagung leicht überdehnen, wenn sich das Blut in ihnen staut: Krampfadern sind die äußerlich sichtbaren Folgeerscheinungen.
Leider sind Krampfadern weit mehr als ein Schönheitsproblem. In den gestauten und überdehnten Venen fällt die Fließgeschwindigkeit dramatisch ab und der Rückfluss des Blutes kann schließlich völlig zum Erliegen kommen. Gefährliche Gerinnselbildungen in den Gefäßen sind die Folge.
Gerade bei Venenproblemen hat sich Wobenzym® N seit Jahrzehnten bewährt. Die Gefahr, dass Blut zusammenklumpt, sinkt. Bereits entstandene kleine Gerinnsel werden leichter aufgelöst. Enzyme bauen Eiweißkörper, die ins Gewebe ausgewandert sind, ab und wirken auf diese Weise entwässernd und abschwellend: Die Beine werden wieder schlank und beweglich.
Eine besondere Bedeutung kommt hier dem pflanzlichen Inhaltsstoff Rutosid zu: Neben seiner mild entwässernden Wirkung dichtet er die Gefäßwände ab und verringert so die Flüssigkeitsmenge, die ins Gewebe austritt. Dank Rutosid schwellen die Beine weniger an und werden schneller wieder schlank und beweglich.
Enzyme und Rutosid – ein ideales Gespann Dank seines gefäßabdichtenden Effektes unterstützt Rutosid ideal die abschwellende Wirkung der Enzymkombination von Wobenzym® N.
Anti-Aging: klarer Fall für Wobenzym® N
Lässt sich das Altern stoppen? Die moderne Wissenschaft forscht unermüdlich, dringt bis in die molekulare Ebene vor. Inzwischen ist es sogar möglich, in den Alterungsprozess der Zellen einzugreifen. Den Schlüssel dazu liefert die Systemische Enzymtherapie.
Gerade in den letzten Jahren konnten entscheidende Fortschritte erzielt werden. Denn die Forscher erkannten, welch wichtige Rolle Entzündungsprozesse bei der vorschnellen Alterung spielen. Bestimmte Botenstoffe, die bei einer Entzündung vermehrt freigesetzt werden, belasten das Immunsystem. Allzu häufige oder gar chronische Entzündungen können deshalb die Abwehr überreizen und ihre Funktion beeinträchtigen. Dann können Körperzellen Schaden nehmen und vorschnell altern.
Enzyme im Kampf gegen das Alter Ein wirkungsvolles Anti-Aging ist mit der Systemischen Enzymtherapie möglich. Denn Wobenzym® N unterstützt das Immunsystem, so dass Entzündungen gründlich ausheilen und nicht chronisch werden. Über diesen Mechanismus ist Wobenzym® N in der Lage, den Prozess der vorschnellen Alterung zu bremsen.
Entscheidende Bedeutung messen Forscher auch den so genannten Freien Radikalen bei. Dabei handelt es sich um besonders aggressive Sauerstoffverbindungen, die nicht nur in der Umwelt existieren. Der Körper bildet sie bei vielen Stoffwechselvorgängen auch selbst. Freie Radikale sind so aggressiv, dass sie gesunde Zellen und sogar die Erbinformation schädigen können.
Ganz wehrlos ist der Körper diesen Angreifern nicht ausgeliefert. Er verfügt über Stoffe, die zumindest einen Teil dieser Freien Radikale rechtzeitig abfangen. Doch leider reicht dieser natürliche Schutz nicht immer aus. Mit Wobenzym® N lässt sich die Neutralisierung der Freien Radikale entscheidend verbessern. Denn Wobenzym® N enthält mit dem pflanzlichen Inhaltsstoff Rutosid einen wirksamen Radikalfänger, der diese aggressiven Verbindungen rechtzeitig entschärft.
Neuesten Erkenntnissen zufolge lassen sich mit Wobenzym® N die Ursachen vorschnellen Alterns schon auf zellulärer Ebene bekämpfen. Damit erweist sich Wobenzym® N als wirkungsvolles und gut verträgliches Mittel für ein biologisches Anti-Aging-Programm.
„Freie Radikale“ können auf Dauer die Moleküle der Zellmembranen schädigen. Das Flavonoid Rutin ist ein sehr potenter Radikalfänger und ergänzt die Enzymkombination in logischer Weise mit dem Ziel, die körpereigenen Abwehrsysteme zu unterstützen.
Enzyme – die schnelle Hilfe bei akuten Entzündungen
Solange eine Entzündung akut ist, kann sie, je nach Lokalisation, besonders starke Schmerzen hervorrufen. Jeder, der sich schon einmal verletzt hat, kennt das. Auch Rheumatiker können ein Lied davon singen.
Verletzungen lösen im Körper eine für eine Entzündung charakteristische Reaktionskaskade aus: Erwärmung, Rötung und Schwellung. Vor allem die Schwellung kann zu schaffen machen. Mit ihr wandern nicht nur vermehrt Abwehrzellen und -stoffe an den Ort der Verletzung. Eine starke Schwellung kann die Durchblutung und damit auch den Heilungsprozess behindern, auf die freien Nervenenden im betroffenen Gewebe drücken und so starke Schmerzen hervorrufen.
Entzündungen im Mund- und Kieferbereich
Entzündungen der Nebenhöhlen
Entzündungen der Gelenke
Entzündungen der Haut
Entzündungen der inneren Organe
Sportverletzungen
Entzündungen vor und nach Operationen
Verletzungen im Alltag
In solch akuten Fällen ist deshalb ein Enzympräparat sinnvoll, das aufgrund seiner hohen Enzym-Aktivität besonders gezielt und stark wirkt. Deshalb wurde eine ganz spezielle Enzymkombination entwickelt. Enthalten ist sie in dem Präparat Phlogenzym®. Phlogenzym® ist das Enzympräparat der Wahl bei Verletzungen und bei akuten Entzündungen wie etwa entzündlichem Rheuma.
Phlogenzym® auf einen Blick • spezielle Enzymkombination • besonders hohe Enzym-Aktivität • besonders hoch dosiert • speziell entwickelt für akute Entzündungen und Schmerzen
Phlogenzym® für entzündete Gelenke
Rheuma ist ein Sammelbegriff für mehr als 400 Krankheiten des Bewegungsapparates mit teils sehr unterschiedlichen Ursachen. Betroffen sind Gelenke und Knochen, Bindegewebe und/oder Muskulatur. Gemeinsam sind diesen unterschiedlichen Rheumaerkrankungen die oftmals recht starken Schmerzen.
Eine schwere und den Patienten besonders belastende Form ist die chronische Polyarthritis, auch rheumatoide Arthritis genannt. Bei dieser Krankheit leistet sich das Immunsystem einen folgenreichen Fehler: Es geht gegen körpereigenes Gewebe vor und greift die Gelenkinnenhaut an, die Knorpel und Knochen schützend überzieht. In der Folge entstehen dort chronische und ausgesprochen schmerzhafte Entzündungsprozesse, die mit der Zeit auch den Knorpel schädigen. Angegriffener Knorpel kann jedoch seine Schutzfunktion nicht mehr ausüben: Im betroffenen Gelenk laufen die Knochen nicht mehr reibungslos ineinander, so dass schließlich auch der Knochen angegriffen wird. Die Bewegungsfähigkeit nimmt weiter ab, starke chronische Schmerzen gehören zum Alltag.
Die Behandlung akuter rheumatischer Beschwerden zielt darauf ab, Schmerzen und Entzündungen zu lindern. Dafür gibt es eine Reihe von Medikamenten mit zum Teil starken Nebenwirkungen.
Phlogenzym® – der ideale Partner
Hier erweist sich eine Systemische Enzymtherapie mit Phlogenzym® als ideale Behandlung. Die Enzyme Bromelain und Trypsin und der pflanzliche Inhaltsstoff Rutosid sind in Phlogenzym® so zusammengesetzt, dass Entzündungsprozesse schnell gedrosselt und Schmerzen spürbar gelindert werden. Dabei ist Phlogenzym® ausgesprochen gut verträglich, sogar bei Langzeiteinnahme.
In schwereren Fällen lässt es sich gut mit anderen Rheumamitteln kombinieren. Dank Phlogenzym® ist es sogar häufig möglich, diese synthetischen Mittel zu reduzieren. Die belastenden Nebenwirkungen verringern sich. In leichteren bis mittelschweren Fällen reicht häufig eine Behandlung mit Phlogenzym® sogar aus.
Phlogenzym® – Therapie von Grund auf • reguliert das Immunsystem • verringert Schwellungen und Schmerzen • nebenwirkungsreiche Rheumamittel können reduziert oder ersetzt werden
Sportverletzungen – schon bald wieder fit
Etwa 80 Prozent aller Verletzungen sind Quetschungen, Prellungen, Verstauchungen und Zerrungen. Dies gilt gleichermaßen für Sportverletzungen wie auch Verletzungen, die bei der Hausarbeit auftreten.
Bei jeder dieser Verletzungen zerreißen kleinste Blutgefäße und Körpergewebe wird zerstört. Der Organismus reagiert darauf mit einer akuten, oft recht schmerzhaften Entzündung: Rötung, Schwellung und Erwärmung der betroffenen Region sind die Folge. Oberste Ziele bei der Behandlung einer Sport- oder Alltagsverletzung sind die Begrenzung des Schadens, möglichst schnelle Wiederherstellung der Bewegungsfähigkeit und Verhinderung von Spätschäden. Damit nicht noch Jahre später Probleme auftreten, ist neben einer wirksamen ersten Hilfe (PECH) eine möglichst frühzeitige gezielte Behandlung erforderlich.
PECH: das Einmaleins der ersten Hilfe
Prellung, Zerrung, Muskelfaserriss? Jetzt brauchen Sie PECH, das Maßnahmenpaket für erste Hilfe bei Verletzungen ohne offene Wunde.
Pause: Den betroffenen Bereich ruhig stellen und Schwere der Verletzung abklären. Evtl. vom Arzt.
Eis: Verletzten Bereich sofort bzw. möglichst bald mit Eiswürfeln, kaltem Wasser oder Kühlelementen kühlen. Das reduziert Schwellung, Bluterguss und Schmerzen.
Compression: Ein Druckverband reduziert die schmerzhafte Schwellung. Möglichst sofort, noch während des Kühlens, anlegen. Achtung: Nicht so straff wickeln, dass die Durchblutung abgeschnürt wird.
Hochlagern: Verletzten Bereich höher lagern als den Körper. Das reduziert Schwellungen und Bluterguss.
Ideal ist bei solchen Verletzungen (und im Leistungssport nicht mehr wegzudenken) eine sofortige Behandlung mit Phlogenzym®. Dieses Präparat unterdrückt nicht – wie die meisten chemischen Mittel – die Entzündungsprozesse des Körpers.
Im Gegenteil: Die in Phlogenzym® enthaltenen Enzyme unterstützen diesen natürlichen Heilungsprozess besonders wirkungsvoll. So kurbelt Phlogenzym® das Immunsystem an, mobilisiert die Selbstheilungskräfte und trägt dazu bei, dass die Heilung möglichst zügig, reibungslos und ohne Folgeschäden abläuft.
So wirkt Phlogenzym® • Die Schwellungen und Schmerzen gehen schneller zurück. • Die Durchblutung und Versorgung des betroffenen Gewebes wird verbessert. • Der Heilungsverlauf wird beschleunigt. • Die Behandlungsdauer sinkt. • Die Gefahr von Folgeschäden sinkt.
Chronische Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) – ein Fall für Enzyme
Abb. Nasennebenhölen:
Zu den Nasennebenhöhlen zählen auch die Stirn- und Kiefernhöhlen. Bei einem Infekt können hier die Schleimhäute anschwellen. Zähflüssiger Schleim und Druckschmerz im Gesichtsbereich sind die typischen Anzeichen einer Entzündung.
Auch ein einfacher Schnupfen ist meist nicht auf die Nase beschränkt. Denn über dünne Kanälchen ist der Nasen-Rachen-Raum mit den knöchernen Nasennebenhöhlen verbunden. Leider stellen diese Verbindungen auch ein Einfallstor für Schnupfenviren und Bakterien dar. Entzündete und geschwollene Schleimhäute schnüren die Belüftung ab und schaffen den Keimen ein Klima, in dem sie sich besonders gut vermehren können. Die Folge ist eine Nebenhöhlenentzündung.
Eine solche Nasennebenhöhlenentzündung ist recht schmerzhaft und leider meist auch sehr hartnäckig. Wird sie nicht richtig behandelt – hier sind meist Antibiotika erforderlich –, kann sie nicht gründlich ausheilen und es besteht die Gefahr, dass sie chronisch wird. Die besonderen klimatischen Verhältnisse in Mitteleuropa begünstigen diesen Verlauf.
Die chronische Nebenhöhlenentzündung ist nur sehr schlecht zu behandeln. Erschwert wird die Behandlung dadurch, dass die Nebenhöhlen nur schwer zugänglich sind. Hier liegt der große Vorteil für die Systemische Enzymtherapie mit Phlogenzym®. Über den Blutstrom entfalten die Enzyme ihre Wirkung im ganzen Körper und besonders in entzündetem Gewebe.
Da Ennzyme auf natürlichem und biologischem Weg helfem, ist diese Behandlung besonders schonend. Auch begleitend zu einer Therapie mit Antibiotika heben sich Enzyme bewährt.
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Enzyme – auch bei hartnäckigen Fällen • hilft zähen Schleim zu verflüssigen • lässt Schleimhäute abschwellen • stellt die Belüftung wieder her • stoppt die Schleimhautschädigung und fördert ein gründliches Ausheilen
Die Spitzenreiter in der Systemischen Enzymtherapie
Enzyme – Ihrer Gesundheit zuliebe
Enzyme. Anwendungsgebiete: Entzündungen, funktionelle, nicht organisch bedingte Durchblutungsstörungen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Phlogenzym®. Anwendungsgebiete: Ödeme, Entzündungen oder Schmerzen aufgrund von Traumen, rheumatische Erkrankungen, aktive Phasen von Osteoarthrosen, extraartikuläre rheumatische Erkrankungen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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