Wenn es der Job erfordert, können Mediziner offenbar spezielle Selbstschutzmechanismen aktivieren
Manchmal lässt es sich nicht vermeiden, dass eine Untersuchung oder Behandlung für den Patienten schmerzhaft ist. Eine Studie von Forschern der Universität Chicago zeigt, dass in solchen Situationen im Gehirn von Ärzten Regionen aktiv werden, die dabei helfen, Gefühle zu unterdrücken. Bei den Nicht-Ärzten unter den Testpersonen wurden stattdessen Bereiche aktiv, die für die Schmerzwahrnehmung zuständig sind. 26.03.08, Diabetiker Ratgber, Bildnachweis: PhotoDisc
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