Ernährung
Magenbeschwerden   Zur Druckansicht

So halten Sie sich und Ihren Magen im Gleichgewicht

Tips und Ratschläge auf einem Blick:

ESSEN UND TRINKEN

Nehmen Sie sich Zeit. Genießen Sie jeden Bissen und kauen Sie gründlich
Essen Sie lieber mehrere kleine Mahlzeiten anstelle von nur wenigen großen.
Essen Sie nicht unmittelbar vor dem Schlafengehen.
Versuchen Sie, sich fettarm zu ernähren. Essen Sie Fleisch in Maßen. Sie wissen ja, Fett und Fleisch belasten den Magen am stärksten.
Vermeiden Sie Nahrung, von der Sie wissen, dass sie bei Ihnen stärkere Blähungen verursacht.
Vermeiden Sie Wasser mit viel Kohlensäure.
Vermeiden Sie Kaffee, Tee und Alkohol auf nüchternen Magen.

RAUCHEN UND ALKOHOL

Genießen Sie Alkohol in Maßen. Vermeiden Sie hochprozentige Alkoholika.
Versuchen Sie, sich das Rauchen abzugewöhnen oder reduzieren Sie es so weit wie möglich.
Lassen Sie sich bei Ihrer Entwöhnung durch ein Selbsthilfe-Programm, das z.B. auch Krankenkassen anbieten, unterstützen.
Fragen Sie Ihren Arzt oder einen Psychologen um Rat.

STRESS-BALANCE

Vermeiden Sie, wo immer Sie können, stressbeladene Situationen.
Entspannungstechniken wie Meditation und autogenes Training können Ihnen helfen, Ihren Stress besser zu balancieren.
Speziell für Magenpatienten entwickelte Trainingsprogramme können Ihre Entspannung fördern und Ihre Selbstheilungskräfte unterstützen.

MEDIKAMENTE

Vermeiden Sie, wenn möglich, Medikamente, die Ihre Magenschleimhaut reizen.
[az]Wenn Sie Schmerz- oder Rheumamittel, cortisonhaltige Präparate oder Antibiotika einnehmen müssen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt über die besten, Ihren Magen am wenigsten belastenden Alternativen, oder Zusatzmedikation mit Iberogast®.

Quelle: steigerwald.de
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